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„It was a dark and stormy night…“ – Schreiben mit Snoopy

„It was a dark and stormy night…“ – Schreiben mit Snoopy

Ulrike Arabella hatte Snoopy, den schreibenden Hund aus den Peanuts, zum Vorbild genommen und zu einer Schreibparade eingeladen. Der Startschuss fiel mit seinem berühmten Eingangssatz „It was a dark and stormy night“. Heraus kamen ganz unterschiedliche Texte: spannend, humorvoll, poetisch und fantasievoll.

Blogparade von

Ulrike Arabella Meran
Bild KI generiert

Beendet am

30. November 2020

Status

bereits abgelaufen

Zusammenfassung auf

WAS WAR

Zusammenfassung

Ulrike Arabella war zufällig in der „Kulturzeit“ auf Snoopy gestoßen, den schreibenden Hund aus den Peanuts von Charles M. Schulz. Dieser beginnt seine Romane unermüdlich mit dem Satz „It was a dark and stormy night“ und variiert ihn nur leicht, etwa mit „stormy and dark night“, „stormy noon“ oder „stormy knight“. Davon inspiriert lud sie dazu ein, selbst einen Text mit diesem Eingangssatz oder einer seiner Variationen zu schreiben.

Die Regeln waren bewusst offen gehalten: Der Text durfte kurz sein, als Prosa, Lyrik oder Wörter-Collage, in jeder Stilart und jedem Genre. Die Parade lief vom 23. Oktober bis zum 30. November 2020. Wer keinen eigenen Blog hatte, konnte den Text als Kommentar posten oder per Mail schicken, und Ulrike Arabella nahm ihn dann in ihren Beitrag auf.

Zusammen kamen zwölf Beiträge von Gästen zusammen, zusätzlich zu Ulrike Arabellas eigener Gothic-Kurzgeschichte. Sie reichten vom Krimi über Fantasy und Kindheitserinnerung bis zur Metageschichte über Schreibblockaden.

WAS BLEIBT

Highlights aus dieser Blogparade

Die Beiträge zeigten eindrucksvoll, wie viele Richtungen ein einziger Satz einschlagen kann. Ulrike Arabella eröffnete mit einer dichten Gothic-Geschichte über eine nächtliche Verfolgung im Park. Es folgten ein verwunschener Garten, eine Parfümwerbung im Studio und Sabines humorvolle Regen-Odyssee mit Brokkoli und Knoblauch in den Taschen. Bettina spielte auf der Metaebene mit der Schreibblockade einer Autorin, und Hedda ließ ihre Heldin gleich viermal vom Unglück verfolgt werden.

Auch die Genres waren bunt gemischt. Sonja und Anne schrieben Krimi-Anfänge, und Sonjas Text wurde sogar zum Auftakt für den NaNoWriMo. Dorit griff die Ritter-Variante auf und erzählte eine Fantasy-Geschichte von einer Verwandlung. Susanne erinnerte sich an einen Sturm an der Nordsee, mit gebratener Leber bei Kerzenschein. Die elfjährige Emilia steuerte ihre Geistergeschichte „Die Königin“ bei, die man sich als Audio anhören konnte.

Besonders schön war die Atmosphäre unter den Teilnehmenden: Die Kommentare waren herzlich, man machte einander Mut und freute sich über die Vielfalt der Texte.

Dieser Aufruf gehört Ulrike

Alle Details, Fragen, Teilnahmebedingungen und die eingereichten Beiträge findest Du im Originalbeitrag. Dort freut sich Ulrike auch über deinen Kommentar.
Ulrike Arabella Meran
Wörterwelten schreiben
Ulrike Arabella Meran, die auch unter dem Namen Lilli Meinhardis schreibt, lebt in Berlin und bloggt auf „Wörterwelten schreiben“. Sie ist Autorin von Romanen, Kurzprosa und Lyrik und unterrichtet als Schreiblehrerin, unter anderem an Deutschlands größter Autorenschule. Ihren Masterabschluss machte sie im Studiengang „Biografisches und Kreatives Schreiben“ an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Sie ist Mitglied bei DELIA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautor:innen, und liebt klassische Musik, Ausstellungen und Lesungen.

Auf einen Blick

Kategorie
Schreiben
Zeitraum
23. Okt. - 30. Nov. 2020
Veranstaltet von
Ulrike Arabella Meran
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